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Damit sich die Wohnung oder das Haus im Sommer nicht zu einer Sauna entwickelt, haben wir hier ein paar Tipps für Sie zusammengestellt:


Lüften

Tagsüber sollten die Fenster und Türen zu bleiben. Abends, in der Nacht oder noch in den küheln Morgenstunden, wenn die Temperaturen unter 20 Grad liegen, ist lüften erlaubt. 
Am effektivsten ist dabei das Querlüften. All jene Fenster und Türen, die gegenüber voneinander sind, werden dabei geöffnet.


Ventilatoren

Ventilatoren bringen stehende Luft in Bewegung und wirken somit angenehm. Noch bessere Wirkung erzielen Sie, wenn sie die Ventilatoren abends vor geöffnete Fenster stellen. 


Sonnenschutz

Rollläden an den Fenstern wirken wahre Wunder. Wenn diese vor dem Fenster und nicht in der Wohnung montiert sind, hat die Sonne gar keine Möglichkeit, überhaupt in die Räumlichkeiten zu gelangen. 
Auch Jalousien, geschlossene Vorhänge und Gardinen können helfen.


Wäsche trocknen oder feuchte Tücher

Feuchte Tücher entziehen der Luft Wärme während sie trocknen. So kann es helfen, feuchte Tücher in der Wohnung zu verteilen oder die Wäsche zu trocknen, denn so wird der Raum schnell abgekühlt.


Kochen

Aufpassen beim Kochen! Gerichte, die lange kochen erwärmen den Raum deutlich. Deshalb ist es empfehlenswert auf diese zu verzichten oder sie am Morgen oder am Abend zu kochen. Ein Gericht, das immer geht, ist ein Salat.


Geräte ausschalten

Elektrogeräte, wie Fernseher, Computer, Radio, etc., strahlen alle Wärme ab. Deshalb sollte die Nutzung reduziert werden und wenn sie nicht benutzt werden unbedingt abgeschalten werden. 

 

 

 

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